Test 1 von 5
KRO-17: Produkttexte und Stichpunkte überarbeiten
Klarere Beschreibungen zeigten schneller, was ein Produkt bringt, wie es schmeckt und wofür man es nimmt. So konnten Käufer leichter einschätzen, ob sich die große Packung für sie lohnt.
KoRo hat ohne strukturiertes A/B-Testing angefangen. In sechs Monaten kamen 10 % mehr Session-Conversion und 2,56 Mio. € zusätzlicher Umsatz dazu.
30 Minuten mit unserem Team, kostenlos. Mehr nicht.

Die Kurzfassung
KoRo war schon eine europäische Lebensmittel- und Snackmarke mit über 250 Mio. € Umsatz, als DRIP mit dem CRO-Programm angefangen hat. Strukturierte A/B-Tests hatte der Shop bis dahin nie gemacht. Wir haben alles von null aufgebaut: Research dazu, warum Kunden bei Großpackungen zögern, A/B-Tests auf Produktseiten, Kategorieseiten, Warenkorb und Checkout und eine Roadmap, die wir nach jedem Ergebnis neu sortiert haben. In sechs Monaten stieg die Session-Conversion-Rate um 10 % und der Gesamtumsatz um 7 %. KoRo hat 2.555.643,72 € zusätzlichen Umsatz gemacht, ohne mehr für Werbung auszugeben.
KoRo ist eine Berliner Lebensmittelmarke mit großem Sortiment und vielen Stammkunden. Im Shop gibt es vor allem große Vorteilspackungen, Nussmuse, Snacks und Vorräte.
Schon kleine Verbesserungen im Kaufweg konnten viel Geld wert sein. Aber es fehlte ein sauberes Testsystem, das zeigt, ob eine gute Idee den Shop wirklich besser macht.
Entschieden wurde vor allem nach Einschätzungen im Team, nach Beispielen von Wettbewerbern und nach einzelnen Analytics-Auswertungen.
Käufer wollten sicher sein: Wie schmeckt es, wie lange hält es, wie kommt es verpackt an, und lohnt sich die große Packung? Der Shop musste das alles beantworten und trotzdem auf dem Handy einfach bleiben.
Unser Prozess
Die Methode von DRIP in drei Schritten, und wie jeder Schritt bei KoRo aussah.

Schritt 1
Erst verstehen, warum Käufer zögern. Dann über einzelne Elemente auf der Seite reden.

Schritt 2
Die Roadmap auf die Fragen ausrichten, bei denen am meisten Geld drinsteckt, und auf die größten Hürden beim Kauf.

Schritt 3
Aus dem Research viele Tests machen, statt auf den großen Relaunch zu warten.
Schritt 1
Erst verstehen, warum Käufer zögern. Dann über einzelne Elemente auf der Seite reden.
DRIP hat Reviews, Funnel-Daten, Heatmaps, Session Recordings und das Suchverhalten zusammen ausgewertet. Drei Dinge waren Kunden besonders wichtig. Die Lieferung muss sicher sein, die große Packung darf kein Risiko sein, und die Produkte müssen verständlich erklärt sein.
Schritt 2
Die Roadmap auf die Fragen ausrichten, bei denen am meisten Geld drinsteckt, und auf die größten Hürden beim Kauf.
Die Reihenfolge der Tests hing am Research und an jedem neuen Ergebnis. Die Roadmap brachte drei Dinge zusammen. Was Kunden brauchen, wo es im Funnel hakt und wo am meisten Umsatz drinsteckt.
Schritt 3
Aus dem Research viele Tests machen, statt auf den großen Relaunch zu warten.
Die Tests machten Produkttexte leichter lesbar, holten Produkte auf Kategorieseiten weiter nach oben und sparten Käufern im Checkout unnötige Arbeit. Auch Anreize im Warenkorb kamen auf den Prüfstand. Die Frage war, ob sie helfen oder den Warenkorb auf dem Handy überladen.
Hier siehst du, welche Themen über den Kauf entschieden haben und wo Vertrauen oder Orientierung gefehlt hat.
Gläser, Beutel und große Vorratspackungen sollten zuverlässig und heil ankommen.
Der Geschmack kam besonders gut an. Deshalb mussten Produktseiten klar sagen, was einen erwartet.
Große Packungen sind günstiger. Aber beim ersten Kauf tut eine falsche Wahl dann auch mehr weh.
Stammkunden wollten, dass Geschmack, Konsistenz und Frische bei jeder Charge gleich sind.
Guter Service nahm das Risiko raus: bei kaputten Sendungen, falschen Produkten und Fragen zur Lieferung.
Tempo wurde wichtig, sobald Kunden ihre Vorräte planten oder etwas sofort brauchten.
Schon ein bisschen mehr Tippen oder Nachdenken konnte einen Kauf kosten.
Der Weg zum passenden Produkt musste auch auf dem Handy schnell und klar sein.
Käufer wollten Klarheit zu Lieferung, Frische, Packungsgrößen und ihren Ernährungszielen.
Was ins Auge fällt, musste auch leicht zu verstehen sein.
Zu jedem Test die echten Screenshots: Kontrolle, Variante und Ergebnis.
Test 1 von 5
Klarere Beschreibungen zeigten schneller, was ein Produkt bringt, wie es schmeckt und wofür man es nimmt. So konnten Käufer leichter einschätzen, ob sich die große Packung für sie lohnt.
Test 5 von 5
DRIP hat untersucht, wann eine klarere Versandgrenze und ein sichtbarer Anreiz motivieren. Und wann zusätzliche Elemente den Warenkorb auf dem Handy überladen.
In den ersten sechs Monaten hat KoRo 2.555.643,72 € zusätzlichen Umsatz gemacht. Die Session-Conversion-Rate stieg um 10 %, der Gesamtumsatz um 7 %. Und das Werbebudget blieb gleich.
Buch ein Gespräch mit dem Team und erzähl uns von deinem Shop. Wir sprechen darüber, wo er heute steht, wo du hinwillst und wie wir dich dahin bringen. Wenn wir nicht die beste Investition für dein Geld sind, sagen wir dir das ehrlich.
30 Minuten, und du weißt genau, wo dein Shop steht.

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